Presse
Spill fotball, ikke musikk
Spielt Fussball, nicht Musik

Im Stavanger Stadion wird "We Will Rock You" gespielt, wenn Ecken gibt. .Auf Odds Rasen wird "That Don`t Impress me Much" hespielt, wenn Erik Holtan einen Schuss rettet.
Verboten, sagt der Fussballverband, der verlangt, dass die Musik aufhört
Allmählich wird die Musik nutr noch dazu benutzt, um Stimmung in den Stadion zu machen. Während der ersten beiden Spieltage dieser Saisonhat es das ganze Spiel über aus den Lautsprechern geschallt und sowohl der NFF und auch der NSa haben eine Flut von entrüsteten Fans bekommen, die fordern, das gefälligst nur Fussball gespielt wird während eines Matches.

Das Postfach war voll mit Protesten von Zuschauern, die es nicht mochten. Die Verantwortlichen (der Klubs) unterschätzen die Fans, sagt NSA (Norsk Supporter Allianse) Sprecher Richard Jansen.

Unzulässig
Einige Verantwortliche im Bereich Fussballreglements mögen nicht, das Thor Grønnerud den Vereinen ihre Freiheut nimmt.
- Wenn der Ball i Spiel ist, soll keine Musik mehr aus der Anlage kommen. Wir haben aber Anzeichen, dass es trotzdem noch gemacht wird, und werden die Vereine an die Reglements nochmal erinnern.

Dag Vestlund, Leiter der Arrangementsabteilung beim NFF, sagt folgendes über den neuen Musiktrend bei Fussballspielen.
- Musik bei Toren ist o.K., aber sie darf nicht laut und provozierend sein. Wir streben ein Fair Play an, und die Stadionanlage ist ein Infokanal, kein Unterhaltungsprogramm.

Sich beugen
Arrangementschef Gisle Oseberg von Viking ist hellhörig geworden bei den Worten des NFF:
- Es war mir nicht klar, als das neue Regelwerk kam, was es mit sich brachte. Es ist für uns kein Problem die Musik wegzulassen, denn ich denke, es wird andere zulässige Mittel und Sachen geben, um einem Spiel Leben zu verleihen.

Arrangementschef Kjersti Stordalen ist ebenfall demütig nach der Kritik:
- «That Don't Impress Me Much» ist tziemlich auf der Kiippe und wir überdenken nochmal seine Bedeutung, sagt Stordalen, der, genau wie Oseberg, damit beschäftig ist, den Zuschauern Komfort und Gemütlichkeit zu bieten. Allen Zuschauern.


Dagbladet, 26.04.02



Elendig sikkerhet på Nadderud

Die elendige Sicherheit

Bei Stabæk wird schon seit einiger Zeit darüber diskutiert (und von den Fans gefordert), getrennte Gäste- und Heimblöcke zu bauen. Nach dem Vålerenga Spiel ist diese Diskussion nun wieder aktuell...

Laut Stabæk Support gab es bei der Anreise der VIF Fans keinerlei Probleme, beide Fangruppen einzuweisen und die Gäste in den richtigen Eingang zu schicken. Nach Abpfiff aber geriet die Sache ausser Kontrolle, VIF Fans liefen direkt an den Stabæk Tribünen vorbei, und provozierten und beschimpften die Fans. Die anwesenden Ordner waren machtlos, gaben an, dass die VIF Fans sie übel beschimpft hätten.

Damit sowas in Zukunft nicht wieder passiert oder gar noch schlimmere Folgen nach sich zieht, forden die Stabæk Fans nun getrennte Blöcke, die Möglichkeit für Gästefans, sich am Gästeeingang Karten kaufen können, und nicht nur"...zwei Ordner, einen Polizisten und etwas Absperrband, um 2000 Zuschauer aus Olso passieren zu lassen."


www.stabaek.no, 22.04.02


Oddsnet.com gir Stabæks hjemesider strålende kritikk !
Oddsnet.com hat Stabæks Homepage eine fantastische Kritik gegeben!

"...bewertet wurde nach Layout, Inhalt und Aktualität. Ästhetik, Informationsgehalt und Navigation standen ebenfalls im Vordergrund. Gewertet wurde nach dem Notenprinzip, wobei 10 die beste Note ist. Eine (Fussball) Homepage erscheint uns gut, wenn sie sich schon beim ersten Besuch als übersichtlich zeigt, wenn es aktuelle Spielergebnisse und Spielberichte gibt, einen Überblick über die aktuelle Saison sowie vergangene Saisonen, und alles über Trainingsspiele. Informationen über Verletzungen der Spieler und Meinungen des Trainers über seine Mannschaft sehen wir auch gerne. Regelmässige und schnelle Aktualisierungen sind uns ebenfalls sehr wichtig..."

Stabæk
"Das Design ist sehr schön, die Seite sieht ordentlich und aufgeräumt aus, und auch das Menue ist sehr funktionell. Die Klubgeschichte erfasst alle Spieleregebnisse bis zu den Anfängen des Vereins. Die Spielerpräsentation ist sehr gut, aber wir vermissen hier die Spielerstatistiken (...). Als einzige Bundeligamannschaft hat die Seite eine extra Rubrik, in der der Trainer und der Präsident sich persönlich zu Wort melden. Das mögen wir gefällt uns wirklich gut, (...). Die Seite hat auch eine absolut impnierende Live-Bericherstattung. Insgesamt gesehen ist Stabæs Seite eine der besten der Bundesliga, auch wenn Moldes Seite voran liegt wegen der Torfotos".
Layout: 9 - Inhalt: 9 - Aktualisierung: 9 - Total: 9

Den ganzen Artikel gibt es hier:
www.oddsnet.com/spilleguider/FOTBALL/guide_tippeligaen.htm#tabell7


Bjørn-Tommy Karlsen, 15.04.02


Vil ut av brorens skygge
Will raus aus dem Schatten des Bruders

Peter Sand freut sich, aus dem Schatten seines
besser bekannten ZwillingsBruders Ebbe zu treten. Das kann er auf jeden Fall mit gutem Spiel bei Stabæk schaffen.

Peter betont, dass es keine Rivalität zwischen den Fussballbrüdern gibt.
- Ich sehr stolz auf das was er leistet. Einige Male war es selbstverständlich irritierend in seinem Schatten zu stehen, aber ich habe es geschafft mir einen Namen in der dänischen Superliga zu machen, von ganz alleine, und ich denke, das klappt in Norwegen genauso.
- Es ist sicher kein Nachteil für mich, dass Ebbe hier nicht so bekannt ist, sagt Peter, dessen Bruder grossen Erfolg in der deutschen Bundeliga und der dänischen Nationalmannschaft geniesst.
Er selber war kurz im englischen Erstligaklub Barnsley zu Gast, bevor er letzte Woche nach Stabæk kam.
– Der Manager, der mich zum Verein holte, ist rausgeflogen. Ich finde, ich war gut genug für die erste Liga, aber das fand leider der neue Manager nicht
- Deshalb musste ich probieren, mit meiner Fussballkarriere weiter zu kommen, und da kam Stabæk in den Weg, sagt der 29jährige.

Schlechteres Gehalt
Er räumt ein, dass er beträchtlich niedrigeren Lohn bekommt mit dem Vereinswechsel, aber beteuert, dass Geld nicht alles ist.
– Es ist klar, dass der Grundlohn in England wesentlich höher ist als in Stabæk, aber das heisst eigentlich nur, dass ich erstklassig bleiben muss beim Fussball spielen, behauptet der Däne.

Er ist in den Klub geholt worden, um Tobias Linderoth zu ersetzen, der vor kurzem zum englischen Everton ging.
Das stört ihn nicht nennenswert.
– Ich beschäftige mich nicht so sehr damit, wen ich ersetze, ich gehe einfach nur rein und spiele mein eigenes Spiel, sagt er.
Gestern spielte er das ganze Spiel, als Stabæk Lillestrøm 1:0 schlug.
– Das klappte gut, aber selbstverständlich steigere ich mich noch wenn ich mich an die neue Mannschaft gewöhnt habe, und wir haben ja noch viel Zeit über bis zum Saisonstart, sagt der Mitfeldspieler.

– Grosser Radius
Stabæk Trainer Gaute Larsen war sehr zufrieden mit dem, was der Neuankömmling gegen Lillestrøm zeigte
– Er macht sich gut, er ist ein feiner Spieler für uns, glaubt Larsen.
– Worin liegt sein Vorteil gegenüber Linderoth?
– Das ist schwer zu sagen, aber Peter ist besser bei den langen Läufen, hat einen grösseren Radius. Tobbe wünschte sich mehr den Ball ans Bein.

Peter Sand selber glaubt, das er und Martin ein gutes Mittelfeldduo werden nächste Saison.
– Es scheint so, dass wir gut zusammen fungieren, und wir sind zwei völlig verschiedenen Spielertypen,so dass es verspricht gut zu werden, meint der Däne.

Gestern fuhr Stabæk seinen ersten Sieg dieser Saison ein, aber das bedeutet laut Larsen wenig.

– Wir versuchen mehr hinter den Resultaten zu sehen, entwicklungen im jedem Spiel. Natürlich bringt es Spass ein Spiel zu gewinnen, aber ein Turnier in La Manga bedeutet nichts platzmässiges, sagt Larsen.

 


Budstikka, 21.02.02


Sterkt av Stabæk i Hamburg

Stabæk machte es prima in Hamburg

Stabæk imponierte durch Teilnahme am Finale in einem fürs Prestige enorm wichtigen Hallen-Fußballturnier in Hamburg, verlor jedoch 2:7 gegen St. Pauli.
Morten Berre schoss im Finale eines der vielen St.-Pauli-Tore, und damit revanchierte der Bundesligaklub sich für das 3:3 im Gruppenturnier. Stabæk hatte das Gruppenspiel gewonnen und konnte deshalb St. Pauli im Semifinale umgehen.
Marel Baldvinsson und Tobias Linderoth waren Stabæks Torschützen in einem Finale, in dem die Spieler alles versuchten, über das 2:4 zu kommen, sie handelten sich zum Schluss jedoch noch 3 Treffer ein.
Der norwegische Elite-Serien-Klub gewann 3:2 gegen Zenit St. Petersburg und 7:1 gegen Norderstedt in den vorangegangen Gruppenspielen. Im Semifinale wurden die Spieler von Slask Wroclaw letztlich mit 6:5 beim Siebenmeterschiessen besiegt, nachdem es nach der normalen Spielzeit 2:2 gestanden hatte.
Samir Fazlagic vom Bærumer Klub wurde mit 6 Treffern erfolgreichster Turniertorschütze. Nach Info von Stabæks Internetseite wurde Martin Andresen zum besten Spieler des Turniers gewählt.
4600 Zuschauer in der vollbesetzten Alsterdorfer Sporthalle sahen St. Pauli 3:2 über einen arg reduzierten HSV siegen, und erlebten m Finale dann einen wirklich grossartig spielenden Klub.

Aftenposten, 05.01.02


Stabæk nr.2 i Hamburg
Stabæk Zweiter in Hamburg

Gestern in Hamburg spielte Stabæk zwei „five-a-side“-Turniere gegen gute Gegner. Die Resultate sind wie folgt:
Stabæk Fotball - St. Pauli 3 - 3 (Samir Fazlagic 2, Andrè Muri 1)
Stabæk Fotball - Zenit St. Petersburg 3 - 2 (Samir Fazlagic 2, Tommy Stenersen 1)
Heute spielten sie bisher nur gegen eine lokale Mannschaft, und das endete:
Stabæk Fotball - Norderstedt 7 - 1 (Samir Fazlagic 2, Christian Holter 2, Martin Andresen 2 og Marel Baldvinsson 1)
Gegner im Semifinale war Slask Wroclaw, Polen. Resultat nach normaler Spielzeit = 2 - 2. (Martin Andresen 1 og Tommy Stenersen 1) Stabæk gewann durch Siebenmeterschiessen 8 - 7!

Im zweiten Semifinale treffen der Hamburger SV und St. Pauli aufeinander.
Das Finale fand am späten Abend statt. In der Halle war eine enorme Stimmung – mit 15 „wilden Stabækern“ zwischen 5000 verrückten deutschen Lokalpatrioten. Hier traf Stabæk auf St. Pauli und verlor.
Stabæk Fotball - St. Pauli 2 - 7 (Marel Bladvinsson 1 und Tobias Linderoth 1) Halbzeit-Spielstand war 2:3; kurz nach der Pause stand es 2:4, und im verzweifelten Versuch, den Spielstand auszugleichen, fing man sich selbst mehrere Tore ein und verlor.
Aber wie auch immer: Martin Andresen wurde zum besten Spieler des Turniers gewählt. Und Samir Fazlagic war mit 6 Treffern der erfolgreichste Torschütze des Turniers.
Wir gratulieren den Jungs mit einem hervorragenden Start in Jahr 2002.

www.stabak.no, 05.01.02
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